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standen, sichtbar war, Mr. Robert Beaufort und Mr.Spencer.
„Ich vcrsichre Euch, Sir," sagte der Erster?, „daßich nicht unempfindlich bin gegen die Verdienste EuresNeffen, und gegen Eure sehr schönen Anerbietungen; den-noch kann ich nicht in eine Abkürzung der genannten Fristwilligen. Beide sind sehr jung. Was ist ein Jahr?"
„Eine langeZeit, wenn eS ein Jahr der Ungewißheitist," sagte der Einsiedler kopfschüttelnd.
„Esist eine noch längereZeit, wenn es ein Jahr vollhäuslicher Uneinigkeit und Neue ist. Und es ist ein sehrwahres Sprüchwort: Heirathen in Eil gibt zur Reue guteWeil. Nein! Wenn mit Ablauf des Jahres die jungenLeute noch ebenso gesinnt seyn werden, und keine unvorher-gesehenen Umstände eintreten —"
„Keine unvorhergesehenen Umstände, Mr. Beaufort?— das ist eine neue Bedingung, und ein sehr unbestimmterAusdruck!"
„Mein lieber Sir, es ist schwer. Euch zu befriedigen.Unvorhergesehene Umstände," fuhr der schlaue Vater mitHochweiser Miene fort, „heißt: Umstände, die wir im Au-genblick nicht vorhersehen. Ich versichere Euch, ich habenicht die Absicht, ein Spiel mit Euch zu treiben, und ichwerde mir von Herzen Glück wünschen zu einer so acht-baren Verbindung."
„Die jungen Leute dürfen an einander schreiben?"
„Ha, ich will MrS. Beaufort zu Nathe ziehen. Jeden-falls darf es nicht sehr oft sehn, und Camilla ist gut erzogen