Druckschrift 
5 (1836)
Entstehung
Seite
93
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heit auf, und ist jene V-rfognnz vorüber, so kommtdas Glück endlich ans unfern Anruf und hilft uns denHonig, den die Blüthen enthalte», ausziehen undin Stöcke sammeln.

Talbot lehnte sich als er ans dem Wagen gestie-gen sanft auf des Dieners Arm, und erkundigte sichmit der Sorglichkeit eines Freundes nach seinemRheumatismus. Sofort ward der alten, in der Hallewartenden Haushälterin seine Aufmerksamkeit znTheil, und beim Eintritt in das Gesellschaftszimmerhielt er mit jener Beachtung, die ihn seine Weltfreund-lichkeit selbst für thierifche Wesen gelehrt, an, um voneiner großen, grauen Katze, die sich an seinen Bei-nen rieb, Notiz zu nehmen und sie zu streicheln.Laß mich Dich versichern, lieber Leser daß es eini-ges Vergnügen gewährt, selbst eine graue Katze glück-lich zu machen!

Sobald Clarence all die Achselzuckungen, Seuf-zer und Mitleidsrufe über sei» herabgekommenes,bleiches Aussehen, welche das besondere Vorrechtalter Domestiken sind, geduldig überstanden, folgteer seinem Adoptivvater in das Zimmer nach. Papierund Bücher lagen, obwohl sorgfältig abgestäubt, genauan den Orten, wo Talbot sie zuletzt hingelegt -(unvergleichliches Glück! was gäbe unser Einer nichtfür solche Stubenmädchen!) frische Blumen warenin allen Vasen; der große Bibliothekstuhl stand pünkt-lich an seiner gewohnter« Stelle, und Alles bot Tal-bots Augen jene» heitern, stillen Anstrich des Will-