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mann Leslie und Herr de Rey, und viele Andere.«Ich war in meinen Hoffnungen sehr getäuscht, wagteaber nicht zu fragen, ob auch Er von der Zahl gewe-sen, bis endlich die Mutter mich scharf anblickendnoch beifügte: „Apropos, auch Linden war ein paarMinuten da. Ich bin froh, liebe Flora, daß ichneulich so entschieden mit Dir über ihn geredet!"„Warum Mama?" fragte ich und versteckte das Ge-sicht unter die Decke. „Weil," erwiederte sie mitfast erhöhter Stimme, „er sich Deiner gänzlich un-würdig benahm! - aber es ist schon spät, und Dusolltest schlafen — morgen will ich Dir mehr sagen.Ich hätte eine Welt darnm gegeben, jetzt mit Fra-gen in sie zu dringen, konnte es aber nicht wagen.Mama küßte mich und ging weg. Wohl in hundertverschiedenen Weisen suchte ich ihren Worten einenSinn nnterzulegen, aber bei jeder glaubte ich diesel-ben wären blos von irgend einem Stadtgespräch, -etwaigen neuen Zweifeln über seine Geburt odersein Vermögen — eingegeben, und so unglücklich michauch diese Voraussetzung machte, vermochte sie dochmeine Liebe nicht zu ändern, oder mich der Hoffnungzu berauben. So weinte und vermuthete, und ver-muthete und weinte ich, bis ich mich endlich inSchlaf weinte.
Bei meinem Erwachen war Mama schon ans,und saß neben mir. Ueber eine Stunde lang sprachsie mit mir von gewöhnlichen Gegenständen, bis sie