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Ort» wo man nichts thun konnte, als sich im Schie-ßen üben!"
Vertieft in diese oder ähnliche Gedanken betratLord Bvrodaile den Pall-Mall.
„Ah, Borodaile!" rief Lord St. George, jäh-lings aus einer Bnde tretend. „Das nenn ichGlück — Sie gehen eben meinen Weg, erlauben Siewir daß ich Sie begleite."
Lord Borodaile konnte, nichts zn sagen daß ersich in diesem Augenblick in einer besonders ungeselli-gen Stimmung befand, zu keiner Zeit den Gedankenertragen, als diene er zum Werkzeug der Konvenienz,des Vergnügens oder des Glückes eines Andern. Ererwiedertc daher mit etwas Empfindlichkeit über LordSt- Georges Familiarität kalt: „ich bedaure daß ichmir Ihr Erbieten nicht zn Nutze machen kann; ichweiß gewiß daß mein Weg nicht der Ihrige ist."
„Dann," antwortete Lord St. George, ein gnt-mnthiger, indolenter Mensch, der sich einbildete Je-dermann sei dem Meingehcn so gram wie er selbst —„dann will ich den Ihrigen zum ineinigen machen."
Borodaile ward roth: obwohl jederzeit unhöflichwollte er doch in der Feinheit des Benehmens nichtüberboten sein, und entgegnet« daher, nur ein höchstdringendes Geschäft in White's Kaffeehaus habe ihngleich vorn herein dazu bringen können, seinen eige-nen Weg demjenigen Lord St. Georges vvrznziehen.
Der gutmüthige Pair nahm Borodailes Arm.Es war Dies sehr natürlich, aber es ärgerte den