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ihr Impuls. Damals hingegen fand das intellektuelleVermögen sein Feld in metaphysischen Untersuchun-gen oder politischen Spekulationen. Jene wie diesewaren bisweilen nicht ohne Werth; aber niemalsbesonders tief. Es war eine keke, freie, wißbe-gierige Zeit, aber keine worin der Gedanke seinestationären Ufer überfluthet und selbst die gemeinenDichterblumen voll giest; keine worin Lukrez dieTräume Epikurs verkörpert, Shakespeare die Schäzeeines fast übermenschlichen Verstandes auf Elfenpa-läste und bezauberte Inseln ausgestreut, der Verschö-nerer dieser gemeinen Erde ')
„Des Geiste« Anhauch, der was smmer denktUnd was gedacht wird, seine Bahnen treibt,"beim Namen gerufen hätte; keine wo Mismuth undUcbersättigung den Menschenschmerz durch ein Pathosgeheiligt haben würden, zu welchem Alles, was imunerforschten Weltraum herrlich, gros und liebens-würdig ist, als Schmuk verwendet wird *) **); keine wodie Betrachtungen eines grosen aber der Wirklichkeitabgewandten Geistes ***) auf Kpizfindigkcitcn undZweifeln ein mächtiges, regelloses Gebäude der Dich-tung voll dämmeriger Zellen und Wendelgänge, alsHort der wundervollsten Schäze aufgeführt hätte! Eswar «ine Zeit wo Poesie und Kontemplation ihren
*) WordSworth.
") Byron.
»»») Shelley.