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Fünfzehntes Kapitel.
F«st soll er Verfolgung leide».
Sich ein Martyrthnm bereiten,Opponiren kek der WnthDes Staats in seiner Racheglut.
Hudibras,
Der Sohn achtbarer, wenn auch nicht vorneh-mer Eltern, war John Wolf einer von jenen feuri-gen, kühnen Geistern, von welchen es ist, als streuesie das Schiksal in seiner Voraussicht mächtiger Um-wälzungen über verschiedene Gegenden der Erde,selbst wenn dieselben der kommenden Erploflon fernliegen, alt Boten der Ereignisse aus, an welchenTheil zu nehme» sie die Kraft, wenn auch nicht dieBestimmung haben. Die Zeit worin er vor dem Leserauftrit, ging jener so viel bestrittenen und so wenigverstandenen französischen Revolution bedeutend vor-her, über deren erst spätern Eintritt der Heraus-geber dieser Geschichte sich eben deshalb wahrhaftfreuen muß, weil sie für die gweke eines Roman-dichter« schon zu sehr durchgesprochen ist. Irgendein solches Ereignis ward indessen, wenn nicht vondem gewöhnlichen Beobachter vvrautgesehen, dochvon dem erlenchtetern Auge bereits damals grahnet,und Wolf hatte in Folge eines langen Aufenthalts»n Frankreich, wo er mit den unzufriedensten unterdessen freier» Geistern umgegangen war, Hofnnngfür den glühenden Enthusiasmus gewonnen, der seitLangem die herrschende Leidenschaft seine« Wesen«bildete.
. Kühn bis zur Wildheit, edelmüthig in der Selbst-hrntansezung bis zum Wahnsinn, unbeugsam in seinen