Druckschrift 
2 (1836)
Entstehung
Seite
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rächt ziehen ei» Spitzbube zu sein, und nachdem maneine halbe Stunde in seiner Gesellschaft zugebracht,mußte man sich eingestehen, daß man lediglich nichtzu entscheiden wisse, ob die erste oder die zweiteVermuthung di- richtigere gewesen. Ein sehr erfah-rener Benetheiler äußerlicher Zeichen wurde dieseindividuelle Eigenschaften wahrscheinlich dem allge-meinen Menschencharakter gemäß gedeutet und HerrnBraun in das Gedenkbuch seines Geistes als einenMann eingetragen haben, der weder gnt noch schlimmsei - Letzteres vielleicht wo Versuchung stattfinde,Erstercs wo keine; d. h. also als einen in seinemGewerb, worin dieses nun bestehen möge, ein wenigschuftigen Herrn, aber als ein bewundernswürdigehrliches Gemnth, sobald der Vortheil seines Beru-fes nicht das Gegentheil erheische.

Keller!" rief Herr Braun mit einem Neider-auge ans den Braten, au welchem sich Linden, nachBefriedigung seiner Neugier, mit dem ganzen Appe-tit der Jugend erlabte.Kellner."

Ja, Herr!«

Bringen Sie mir Butterbrod mit Bratenschnitt-chen und und, Kellner, schaffen Sic mir einetüchtige Portion Portion"

Von was, mein Herr?"

Eine tüchtige Portion Senft, Kellner!"

Senst" (hiemit wandte sich Herr Braun zuClarence)ist ein wnnderhaftcs Hülfsmittel zur Ver-dauung. Beiläufig gesagt, mein Herr, wenn Sie