ausgesucht feiueu Seuft brauchen, so kann ich Ihneneinige rechte Kapitaltöpfchen verschaffen; — eine großeVergünstigung, obwohl sie von Frankreich einge-schmuggelt wurden, vorzüglich zum Gebrauch derLady Wattelieb selig."
„Dank Ihnen," erwiederte Linden trocken; „jedeGabe die Sie mir zukommen lassen wollen, wird mirimmer sehr angenehm sein."
Herr Braun nahm eine Schreibtafel aus derTasche. „Secks SeNstöpfchen, mein Herr; — sollich sehen sechs?"
„So viel Ihnen gefällt," eutgegnete Clarence.Und Herr Braun schrieb: „Sechs Töpfchen franzö-sischen Senft."
„Sie sind noch sehr jung, mein Herr," bemerkteHerr Braun. „Wahrscheinlich zu irgend einem Be-ruf bestimmt; — ich möchte nicht zudringlich sein,aber wenn ich irgend worin behülflich sein kann." —
„Das können Sie," antwortete Linden, „undzwar im Augenblick: haben Sie die Güte die Glockezu ziehen."
Herr Braun entsprach der Bitte mit gewichti-gem Lackeln. Der Kellner trat ein und verschwandwieder, nachdem ihm Clarence einen Auftrag zu-geflüstert.
„Welchen Beruf nannten Sie, mein Herr?" fingHerr Braun listig wieder an.
„Keinen!" erwiederte Linden.