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des Erben ihres Lieschens gar häufig vorkam, einFener blitzte, Las man brillantartig hätte nennenmögen, — sein Auq gehörte jener bescheidenen Artan, die selten dein geraden Anschaue» eines Andernbegegnet; im Gcgentheil, es war als fühle es sichans jeder ffrirten Stelle unbehaglich und unruhig;es wanderte von der Decke zum Boden, von Winkelzu Winkel, mit einem forschenden, obwohl scheinbarabslchtlosen Blick, als suche es etwas zum Bewun-dern oder zum Aneignen. Auch schien es HerrnBrauns besondere Sorge, so viel möglich die Leb-haftigkeit seines Umherspürens unter eine Mienevon offner, achtloser Gntmüthigkeit zu verschleiern,die dann stark genug gegen die Heimlichkeit und Listabstach, welche die Natur auf scharfe, adlermäßige,mit einer starken Beimischung von Judenthum begabteZüge unzerstörbar geprägt hatte. Benehmen undHaltung dieses Herrn theilten den unentschiedenenAusdruck seines Gesichtes; sie schienen zwischen Höf-lichkeit und wichtigem Wesen zu streiten; zwischenwirklicher Begierde, die angeredete Person kennenzu lernen und erkünstelter Nichtbeachtung der Vor-theile , die ihm eine solche Bekanntschaft zuwendenkonnte: - kurz, sie glichen dem Betragen einesMenschen, der gern die beste Meinung von sich erre-gen möchte, aber fürchtet, dieser Wunsch dürfte nichtganz in Erfüllung gehen. Auf den ersten Blick hätteman sich für seine Ehrlichkeit verbürgen mögen; aufden zweiten konnte man ihn halb und halb in Ver-
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