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genehm gewesen sein, mich Ihnen in gleicher Artgefällig zu erzeigen, wären Sie in irgend einerWeise mit dieser würdigen Dame verbunden."
„Sic sind sehr gütigantwortete Linden, „Siesind sehr gütig, und da Ihre Absichten »ach solchemZiel gingen, so glaub ich beinah, ich war mit MistreßMinden verwandt. Jedenfalls unterscheiden sich un-sre Namen, wie sie richtig bemerken, blos durcheinen Buchstaben, sicherlich eine zu unbedeutendeAbweichung um Ihre wohlwollende Jntension nm-zuändern."
Hier kam der Kellner mit den Pantoffeln zurück.
Der Fremde knöpfte langsam seine Kamaschenauf. „Herr," sagte er zu Linden, „wir wollen un-sere Unterhaltung sogleich wieder fortsetzen."
Nicht sobald hatte der großmüthige Freund derFrau Minden seine Füße in die leichtere Hülle ge-bracht, als er das Zimmer verließ.
„Sagen Sie doch," wandte sich Linden zu demKellner, nachdem er seine einfache Mahlzeit ange-ordnet, „Wer ist dieser Herr in Braun?"
„Herr Braun!" erwicderte der Kellner.
„Und Wer oder Was ist Herr Braun," fragteunser Held.
Eh noch der Kellner antworten konnte, kehrteHerr Braun mit einer großen, sorgfältig in einblaues Halstuch gewickelten Schachtel zurück. „Siekommen von — mein Herr?" fragte er, indem er ruhigan demselben Tisch Platz nahm, woran Linden saß.