braunen Beinkleidern und einer braunen Perrücke insZimmer; er warf einen neugierigen Blick auf Cla-rence, und wandte sich sofort zum Kellner.
„Ein Paar Pantoffeln!"
„Sogleich, mein Herr!" Und der Kellner ver-schwand.
„Ich denke," redete der braune Mann Clarencean, „ich denke Sie sind der Herr, der eben in derStadt angekommen ist?"
„Allerdings, mein Herr," entgegnete Clarenec.
„Ganz gut, ganz gut," nahm der Unbekanntenachdenklich wieder das Wort. „Ich war so freiIhre Koffers draußen im Durchgang anzusehen; ichkannte eine Dame, mein Herr, eine Verwandte vonIhnen, wie ich meinen sollte."
„Herr?" rief Clarence heftig aus.
„Wenigstens ist Das so meine Meinung, dennihr Name war ganz derselbe wie der Ihrige, mitUnterschied eines einzigen Buchstabens. Der Ihrige,mein Herr, ist wie ich sehe Linden; derjenige derDame war Minden. Ist meine Vermuthung, daßSie mit ihr verwandt sind, richtig?"
„Herr," erwiederte Clarence ernst, „trotz derAehnlichkeit unserer Namen sind wir nicht verwandt."
„Sehr seltsam," entgegnete der Fremde.
„Sehr!" wiederholte Linden.
„Ich hatte die Ehre," bemerkte der brauneMann, „Mistreß Minden mehrfache Geschenkevon Werth zu machen, und es würde mir sehr an-