Clarence schmieg und Mordaunt übernahm nacheiner kurzen Pause noch einmal sein Führeramt. !Ihre Wanderung endete in einer mit Büchern wohlgefüllten, geräumigen Bibliothek, die, wie Mordaunt !gegen den Gast bemerkte, sein gewöhnliches, beson-ders bevorzugtes Zimmer war.
Ein alter, mit Schnitzwerk verzierter Tisch lagvoller Werke, die dem größte» Theil nach für Ela-rence's junges, mehr an Phantasie als Reflexion ge-wohntes Gemüth nur einen geringen Reiz darbotcn;doch fand er beim Ueberblicken derselben, halb verstecktunter einer großen Folioansgabe von Hobbes undeiner andern von Locke, einen Band von MiltonSGedichten. Dies bahnte den Weg zu einer Unter-haltung, an welcher Beide gleich warmen Antheilnahmen, denn Beide waren für den Karakter undGenius dieses wunderbaren Mannes begeistert, wel-chem „das göttlich heilige Antlitz der Freiheit" hö-hern Werth hatte, als das Licht des Tages, unddessen Zauberstab — für sich allein vollendend waseinst das ganze Menschengeschlecht auf der Ebene vonSinearP vergebens begonnen, — aus dauernderemStoff als „Thon und Ziegel" „eine Stadt undeinen Thurm baute, deß Spitze bis an den Himmelreichte."
Mit gegenseitiger Befriedigung setzten Mordauntund sein Gast das Gespräch fort, bis ihnen die
) i. Mos. 8.
Der Uebersetzer.