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vor mir liegt, beinahe wünschen, ich bliebe hier undbäte »m Aufnahme in die Zigeunerzelte."
„GescheidtercS konntet Ihr nichts thun," erwie-derte der Zigeuner gravitätisch.
„Aber das Schicksal läßt mir keine Wahl,"fuhr der Jüngling so ernst fort, als spräche er mitvollkommener Ueberzeugung. „Ich muß von Euchscheiden, sobald ich das zweite Brod von Euremgastfreundlichen Tisch genommen.
„Muß es so sein," rief der Zigeuner, „so willich Euch wenigstens noch ein bis zwei Stündchenans Eurem Weg begleiten."
Der Jüngling dankte ihm für ein Versprechen,das er schon aus Neugierde anzuuehmen geneigtwar, und Beide kehrten zur Karawane zurück.
Dem Frühstück, wie cs auch erworben worden,geschah so viel Ehre als dasselbe immerhin von demPächter erhalten haben dürfte, von welchem seineBestandthcile geborgt waren.
Nicht ohne Wohlgefallen bemerkte das würdigePaar die Aufmerksamkeit, die sein Gast auf einenschönen krausköpfigen Knaben von etwa drei Jahre»wandte, das einzige Kind und den Abgott der beidenMajestäten. Aber sie wurden nicht gewahr, daß derJüngling beim Aufbruch einen Ring von einigemWerth, das einzige Schaustück das er besaß, in dieFalten an des KindeS Gewand gleiten ließ.
„Und nun," sprach er, nachdem er seinen Wir-then für die erwiesene Gastfreundschaft gedankt,