aufführen, sollen zur Lösung besagten Geheimnissesbeitragen und in der letzten „Scene," wie in einerKomödie, wieder auf die Buhne treten; denn einRoman ist ja eine Schilderung des Lebens, undJedermann wird zugeben, daß ihm nie ein auffal-lendes Begegniß, wie es zum Schluß eines Ro-mans taugt, zustoße, ohne daß alle Leute, mit wel-chen er im Lauf seines Lebens je zusammengekom-men, darein verwickelt sind. Das beißt Natur,mein Werthester; Natur, Großartigkeit, Eivfach-heit, wie die besten Muster hievon das Beispielgeben. Gestatten Sie mir jetzt Ihrer Reue einenJrrthum anzndeuten: Sie haben den Versuch ge-macht, in Ihrem Werk das Hauptinteresse — nebeni demjenigen, welches sich an die Schicksal: des Hel-den selbst knüpft — in einen tugendhaften Cha-rakter zn legen, in welchem Sie wenige Fehler undnoch wenigere Schwächen geschildert — ein Unter-nehmen das durchaus mißglücken muß; die Men-schen vergeben Denjenigen nie, an welchen es nichtszn verzeihen gibt. (Hier streckte Herr Pelham dasl rechte Bein aus und sah in den Spiegel.) Anderer-seits ist im Gegentheil Ihr Bösewicht, den sie nachallen beglaubigten Regeln zn der bezauberndstenPerson in dem Buch hätten machen sotten, höchstuneinnehmend. Ja er ist Solches trotz all denprunkenden Qualitäten, die man gewöhnlich ans. Bösewichter mit so reicher Hand ausschüttet—trotzDem, daß sie ihn mit Heiterkeit,.Witz, Talent,
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