Druckschrift 
1 (1836)
Entstehung
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Abenteurers. Gegen die Ansicht, die man in der Re-gel von ihm hat, ist weder in seiner Kleidung nochseinem Benehmen irgend ein Zeichen von Sonderbarkeitoder Affektation. Im Anzug würde der oberflächlicheBeobachter eher keinen Fehler wahrnehmen als etwasbesonders Vorzügliches entdecken (magis extra vitia,^uaw oum virtutibus) und cs bleibt der Erfahrungdes Kenners Vorbehalten, das tiefe Studium zu würdi-gen, wodurch eben diese Einfachheit allein hervorzu-bringen war.)

Herr Pelha m. Mein thcurer Freund, sehrerfreut Sie zu sehen; bitte meinen Mangel anPünktlichkeit zu entschuldigen!

Verfasser. (Mit strengem Blick.) Ich wollte,Herr Pelham, das wäre Alles, was ich an IhremBenehmen zn entschuldigen habe.

Herr Pelham. (Sich auf eine Ottomane nie-derlaffend.) Wie, böse? ists möglich? ach, wieich Sie beneide! Sie bekommen Farbe IhreAugen funkeln! wie Das hübsch läßt! Ich wollte,ich könnte dann und wann leidenschaftlich werden.Mein Lebenlang ist eine abscheuliche Temperaments-ruhe mein Fluch gewesen! Nichts bringt mich auf!O, so eiu philosophischer Gleichmut!» so einSon-nenschein in der Brust" ist der gräßlichst langweiligeSeelenzustand, den man sich denken kann; überdießthut ein Wenig Aufregung der Gesichtsfarbe so wohl!Ich bin Willens, in der nächsten Jagdsaison, wo icheine Fülle von Zeit zur Hand habe» werde, einigeStunden in der Kunst mich zu ärgern zu nehmen.Wollen Sie mein Lehrer sein? Sie scheinen es