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3 (1836)
Entstehung
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öffentlichen Meinung unter uns aufkommen lassen,und die an die Erde kettenden Gewohnheiten eine»kaufmännischen Lebend werden bei uns keineswegsdurch jene geistigern, erhabenern Ansichten, die einewohl angcbaute Philosophie durch das ganze Volkverbreitet, gehoben und gemildert.

Ich habe eine Anekdote von einen, Herrn gehört,der eine Erzieherin für seine Töchter suchte. EineOperutälizerin meldete sich zu dem Amt. Der Ba-rer schüttelte den Kopf über das Erbieten.Was!"rief die Dame, , tang' ich nicht für die Stelle?Kann ich nicht im Tanzen, in der Musik, im Fran-zösischen und im feinen Benehmen unterrichten?"-Sehr möglich; aber immer eine Operutänze-rin bedenken Sie!"O wenn's nur Das ist,"rntgegnetc dis angehende Gouvernautin,so kan«ich ja meinen Namen ändern!" Ich bewun-dere die Naivetät der Tänzerin nicht so sehr alsihren Scharfsinn; sie wüste daß nenn unter zehnMalen, wo die Engländer nach Tugenden fragen,sie nur ans den Namen sehen!

In blinder, beschränkter Thorheit nehmen wirin England an, abstrakte und praktische Kentniffeständen in Widerspruch mit einander. Aber manbedenke, daß jedes neue Gesez, das beim Volk kei-nen Eingang finden will das wirkunglos bleibtidas ein todter Buchstabe wird, ein Beweis ist, daßdie Gesezgebcr entweder den Geist des Gesezzes oderden Sinn des Volks, auf welches dasselbe wirken