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fle ausschlieslich auf die Theologie beschränke» undGeistliche zu ihren einzigen Bearbeitern und Ver-kündern machen. Dieser in der englischen Ansichtsehr gewöhnliche Irrthnm geht von der besten Ab-sicht aus, bringt aber sehr gefährliche Folgen fürdie Moral wie für die Religion selbst hervor. Werdie Sache unter einem solchen Gesichtspunkt betrach-tet, bildet sich ein, Religion und Moral hätten dengleichen Ursprung, seien unzertrenbar. RichtigeVorstellungen über diesen Punkt sind sehr wichtig;suchen wir den Ursprung der beiden Kräfte und wirwerden, we,,n wfr auch nur eine Minute Nachfor-men wollen, finden, daß nichts entschiedener getrentsein kann; — wir werden die Art ihres Zusammen-hanges sehen und die Untersuchung wird eS als drin-gendste Nothwendigkeit hcransheden, die Moral alseine Wissenschaft an sich zu kuliiviren.
Wenn die Menschen zuerst die größer» oder un-gewöhnlichen Erscheinungen der Natur gewahr wer-den, zittern sie, bewundern, empfinden das Wirkeneiner höher» Macht und kennen einen Gott an.Dies der Ursprung aller Religionen, ausgenommenunsrer gerffenbartcn!
Wenn die Menschen sich zusammengesellen, wennsie sich ein Oberhaupt sezzen oder eine Hütte bauen,oder die Idee des Sigenthums zuerst in einem Bo-gen, einem Kaue« darstellen, fühlen sie die Nolh-wendigkeit der Beschränkung und Gebundenheit —bilden Gesezzc — nennen es eine Pflicht ihnen zu