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sichert, verschiedene Berichte über den Sonntags-Unfug der vornehmen Leute in der Metropole wun-derten bis nach jener entlegenen Stadt (Liverpool)und seien die gewöhnliche Entschuldigung für denArmen, um nun seinerseits den Sabbath zu brechen.Herr Ruell, Gefängnißprediger von Clerkenwell, ")gibt zu Protokoll er kenne keinen einzigen Fall einesHauptverbrechens, wo der Verbrecher nicht ein Sab-bathschänder gewesen, und wird sofort gefragt, obdie Gefangenen in den ihm bekant gewordenen Ge-fängnissen bei dem Tadel, den man über ihre Un-bilden an sie gerichtet, Bemerkungen über das Be-nehmen der höher» Stände gemacht hätten. Manbemerke seine Antwort, sie ist sehr pikant. „Häufiggenug," erwiederte er; „und es würde mir schwerfallen, die Schlauheit zu beschreiben, womit ihreBemerkungen oft vorgcbracht werden. Einige warenin Bezug auf höhere Personen so beissend, daß ichihnen einen Verweis geben muste." Ver-messenerweise fährt Herr Ruell in seinen Bemerkun-gen gar fort: „jene Leute empfänden ein besonderesVergnügen, sich auf jede auffallende Abweichung derVornehmen von den Grundsäzzen der Religion undSittlichkeit als eine Art Beschönigung für ihr eige-nes schlechtes Benehmen zu berufen." Dies nenter „das Haupthinderniß, auf das er in seiner Amts-führnug gestoßen, um dem Gemüth der nieder»
*) El» Theil von London.