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freien, stets der Oeffentlichkeit anheim gegebenenStaat würde das Staatspatronat zum Volkspatro-nat, aber gesichert vor den Gefahren, die cinträten,falls das Patronat lediglich auf dem Volk beruhte.Die öffentliche Meinung würde über den Pfründenwachen; sie würden keine Fa miliensache mehr,nicht mehr lediglich aristokratisch sein. Eine weisereund harmonischere Mischung aller Stände, von denhöchsten bis zu den niedersten, würde erfolgen, undindem man den Zugang zur Ehre jedem Verdienstmehr ösnete, gäbe man dem Eifer, aber nicht demEifer des Fanatismus, einen Sporn. Die Pfarrerwürden nicht mehr in hadernde, feindliche Berüh-rung mit ihrer Heerde gerathen, und einer tieferwurzelnden Sympathie mit dem Volk, als gegen-wärtig vorhanden ist, würde die Geistlichkeit dieGewalt einer ungetrübter» Würde beifügen. In derKirche, wie in der Erziehung und den Armengesezzen,ist der wirksamste Hebel der komplicirten Maschine-rie die Kraft eines freien Staats.