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in dem Anbang ^ das Ergcbniß meines Nachdenkenshierüber finden werden. Ich habe dort den Umrißzn einem praktischen System des Natlvnaluntcrrichtsgezogen, habe die Nothwendigkeit, die Religion zueinem Scbcnsprincip des Unterrichts zu machen, ver-theidigt und darznlegen gesnil't, wie man (dn>-chAdoption des weisen, von Prenssen gegebenen Bei-spiels) den Hindernissen feindlicher Sekten begegnenund dieselben zn einem Erziehungsplan verschmelzenkann, der bei Respektirung aller religiösen Verschie-denheiten doch die Religion unter sich begreift. BeiAngabe der Hauptpunkte eines Nationalunterrichtsdeutete ich zugleich die Art an, wie die Kosten be-stritten werden könten.
Eh ich schliefe noch eine Bemerkung. WelcheUnterrichtsmethode auch eingesnhrt werden mag, soerfodern doch der Friede und die Ruhe der gesell-schaftlichen Ordnung, daß dieselbe in ihren Grund-säz-en ziemlich gleich sei und überall hindringc.Wir finden (und dies ist eine wichtige und frappanteWahrheit) daß säst alle gesellschaftliche Störungennicht aus der Bildung, sondern aus der Ungleich-heit der Bildung heroorgeheu. Wenn die Cioili-s-ition sich ihre Bahn durch Stöße und Erschütte-rungen bricht, mögen die Fortschritte groß sein,aber Schreiben undUnbeil begleiten sie; wenn einigeMenschen eine weit bessere Erziehung erhaltni, alsandere von gleichem Rang, so werden erstre noth-wendl'g zu einem unruhigen Ehrgeiz getrieben,