Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
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In Len Sonntagschule» der meisten Dissenters,"bemerkt Herr Hickson weiter nnlen,wird, mit ge-ringen VuSnahmen, in der Regel nichts gelehrt, alsdie Bibel lesen und Kirchenlieder singen."

Während wir so viele Schulen besizze» und soWenig darin gelehrt wird, werfe man einmal einenBlik auf die vier gewöhnlichen Schulbücher, derenman sich in den sachsen-weimarischcn Volksschulenbedient.

Das erste ist für die kleinsten Kinder bestimt; esenthalt in regelmäßiger Stufenfolge das Buchstabi-rc», Syllabireu, die Interpunktion, die Elemen-tarbildung der Sprache, kleine Geschichten, Sprüche,Sprichwörter von Einem und mehrere» Versen, ver-schiedenes Ausgewählte, Skizzen:c.Die Sprüche,"sagt Herr Confin,fielen mir besonders auf; sieenthalten in der freundlichsten Einkleidung die schaz-barsten Lehren, welche der Verfasser nach systemati-schen Klassen abgckheüt hat wie nach den Pflich-ten gegen uns selbst, gegen unsre Nebenmenschen,gegen Gott und die Kentniß seiner göttliche» Eigen-schaften so daß das Kind in diesem Keim derLiteratur auch den Keim der Moral und Religionbekämt."

Das zweite Buch, zum Gebrauch der Kindervon acht bis zehn Jahren besteht nicht nur ansunterhaltenden Erzählt» gen der Verfasser be-rührt bereits Dinge von allgemein,m Nnzzen. Ergeht von dem richtigen Gedanken aus, die Kentniß