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schulen, und ei» nur Einmal in der Woche empfan-gener Unterricht ist nicht sonderlich hoch anznschlagen.Aber auch in allen andern Elementarschulen wirdin der Regel nichts gelehrt, aiS ein wenig Buchsta-biren, sehr wenig Lesen, noch weniger Schreiben,der Katechismus, das Vaterunser, und ein paarKapitel aus der Bibel ohne Erläuterung und Er-klärung; fügt man dazu noch den näselnden Vortrageines Kirchenlieds und eine schwankende Aneignungder Addirkunst, so hat man schon einen sehr vollen-deten Unterricht für den Armen. Schulmeister undSchulmeisterin auf dergleichen Akademien habenselbst wenig mehr inne, als die dürren, magernKentnisse, die st« mittheilen, und sollten eher selbstin die Schule gehen, als Unterricht erlheilen. Nunaber ist der Zwck des Unterrichts das Volk rerstän-dig, gestttet, klug, loyal und gesund zu machen.Dazu trägt ein BiSchen Lesen und Schreiben nochwenig bei. Man sehe auf Jreland: sagt uns nichtder Erzbischof Cashel, in Jreland, ja selbst in seinemärmsten Theil, in Tippcrary, könne ei» größererTheil des Landvolks lesen und schreiben, als in einemverhältnißmästig gleich großen Bezirk von England?ES sind mir einige noch nicht bekant gemachte Ab-theilnngen des neusten JeugenberichtS über die Ar-mengesezze zngestellt worden. Man höre was HerrHickson, ein sehr verständiger Zeuge, in dieser Be-ziehung sagt.
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