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Wohlthätigkritsanstalten vor etwa dreizehn Jahren.Welcher Ueberfluß von Stiftungen! Welche Massevon Ungerechtigkeiten ! Es sei mir gestattet, noch ein-mal das traurige, gesxcnstcrhafte Vild der Schulein PockUngton aus seiner unverdienten Vergessenheithervorznrufen, — ein Beispiel das vielfach unter-sucht aber nie bestritten worden ist! Diese Schuleist reich fnndirt; ste gerieih in Verfall; ihr Vorste-her bezog eine jährliche Einnahme von 900 Pfd.(10,800 st.)! Wie viele Knaben, glaubt Ihr, wur-den für diese Einnahme unterrichtet? Einer! —ein Einziger! „Wo ist die Schule selbst?" „DieSchule, Herr? man hat eine Sägegrnbe draus ge-macht!" — „Und der Vorsteher?" „Gott behüte,Herr, wissen Sie Das nicht? er verkriecht sich vorseinen Gläubigern!" „Guter Himmel und ist dennNiemand da, der von diesen schreienden MisbränchenKunde nehmen sollte?" — „O ja, Herr, die Vi-sitatoren sind der Rektor und die Professoren amSt. Johns Kollegium in Cambridge." *) — Oder
') SS scheint indessen nach einem (dem vr. Jreland,Pfarrer von Cropdv», zugeschriebenen) Brief anSir William Scott, daß die Nachlässigkeit deswürdigen Vorsiehers und der Professoren vonSt. Johns hinsichtlich ihres Visitationsrechtesmehr aus der Ungewißheit dieser Befugniß, alsaus Pflichtoergeffenheit entstanden sei. Aber Un-gewißheit des Rechts, wo es sich um solche Ein-künfte, solche öffentliche Wohlthaten handelt!Gibt es eine» stärker» Beweis des Misdrauchs?