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nichts; wir haben immer — selbst angenommen ihreWeisheit sei aus Eurem Unterrichtssystcm hervorge-gaugen — das Recht diese Wenigen als Ausnahmen,nicht als Regel zu betrachten. Um wie viel wenigeraber hilft es, die Namen dieser wenige» Gebildetenaufzuführen, wenn es mehr als zweifelhaft ist, obsie irgend etwas Eurem Schulunterricht danken;mehr als zweifelhaft, ob ihre Talente sich nicht viel-mehr troz Eurer Erziehung, als durch EureErziehung erhoben haben; vb sie nicht im Mannes-alter Ruhm erlangten keineswegs weil ihr Geniedurch ihre Jugcndstudien gekräftigt war, sondernweil es durch dieselben nicht erstikt werden konie.Jeder Stand und Beruf hat seine Shakespearesund Burns, Männer welche den ungünstigen Ein-fluß überwältigen!, der geringere Geister zur Un-thätigkeit erstarrt. Diese Behauptung wird um ftwahrscheinlicher, wenn man bemerkt wie Wenigevon diesen Wenigen sich auf der Schule durchirgend einen Zweig der nachher bethätigten Geistes-kraft hervorthaten; oder, mit andern Worten, wennwir sehen wie das Schulverfahren ihr Ge-nie dermaßen lähmte und drükte, daß, wäreihr späteres Leben (wie cs mehr oder minder demStudirendcn als Ziel vorschweben sollte) eine Fort-sezzung des Treibens und Strebens ihrer Jugendgewesen, sie ihr ganzes Leben laug ihr Genie nichtentwikkelt habe» und ohne Namen gestorben seinwürden. Aber das Schiksal ist barmherziger, als