Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
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Excesse stürze, sondern blos daß er sich den gewöhnli-chen Vergnügungen seines Standes hingebe; wirwollen ihn »ns nicht als verdorben, sondern nurals ausgelassen, nicht als lasterhaft, sondern nurals extravagant; nicht als toll sondern nur als un-besonnen vorstellen. Nun urtheile man: sezt er seineVerbindung mit Johnson fort oder nicht? Die Ant-wort liegt auf der Hand: wenn Johnson ein gleichetLeben führt, ja; wenn nicht, nicht. Wie kann erder Vertrante Jemandes sein, mit welchem er nir-gends zusammenkomt? Wie kann er sich Jemandendcigesellen, den die Gesellschaft nie in seinen Wegbringt? Will Johnson Howards Freundschaft thei-lcn, so muß er auch sein Treiben theilen; dieselbe»Ballsälc und Spiclhiiuser müssen Beide zusammen-bringen; gemeinsame Liebe zum Vergnügen ihreSympathie kitten. Ist es aber Das, was der klugeVater unter Vortheilen der Konnexion verstand?Sollte es eine Konnexion in der Verschwendung undVerderbniß sei»? Sollte sie das Vermögen desSohnes zerrütten, statt zu vergrößern? DieserFrage liegt keineswegs ein übertriebenes oder unge-wöhnliches Gemälde zu Grund. Man sehe sich inder Welt der Lustbarkeiten um und jage, ob nichtin der Regel Verlust statt Gewinns das Ergebnißder Freundschaft zwischen dem ältesten Pairssohuund dem jünger» Sohn des gebildeten Mannes ist,falls sie die Prüfung der Schule und Universitätübersieht; der Leztere sollte von dem Erster»