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Pfund weniger werth ist, als sein älterer Bruder.Offenbar müssen so plözliche, unvorbereitete Distink-tionen in die auf der Schule geknüpfte Freundschafteine gewisse Kälte und Spannung für die Dauer desUniversitätaufenthalts dringen. Junge Menschensind in der Kegel eben so schüchtern als stolz;unser Pensionär Johnson — betroffen und erkältetdurch die neue Stellung unseres Pairssohns Ho-ward — hat das Herz, ihm seine Bekantschaft auf-zndringen, ein wenig verloren, und unser adeligerHoward ist zu entschuldigen wenn er — so weniger auch dem alten Freund geradezu verleugnen will —doch unter all den neuen Gesichtern und neuen Be-schäftigungen, unter alle» Plane» und Vergnügun-gen des werdenden Mannes, und in dem selbstgefälli-gen Behagen, womit er, zum erstenmal znm Gefühlseines Standes erwekt, zum Lord anfsprvßt, wenn er,sag' ich, sich mit Verhältnissen versöhnt, die ihn seltenin Verbindung mit dem alte» Gefährten dringen,und so mit unmerklichen aber eben nicht langsamenSchritten von der ersten Stufe, wo er dessen Freund-schaft vermist, zur zweiten gelangt, wo er dieselbevergist. Dies die gewöhnliche Geschichte der Schul-„Konnexionensobald eine Gtandesverschiedenheitmit unterläuft. Fort und fort hört man sich aufder Universität drüber verwundern, daß „Bursche,welche die besten Freunde ovn der Welt in Ttongewesen, im Kollegium nie mehr znsanimenkommen."Und so gehen ülle Hofnuligen der alten Johnsons in