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obgleich Ihr nach Euer» Händen Etwas von einem Gent-leman zu seyn scheinet— he? Thut nichts; verlange nicht,daß Ihr als Stallknecht Dienste thut; nur Aufsicht überdie Sachen fuhren. Versteht Ihr Euch auf Rechnun-gen, he?"
»Ja,"
„Jeugniß?"
Philipp wiederholte dem Mr. Stubmvre dieselbe Ge-schichte, die er dem Mr, Clump vorgetragen. Was nunrer Grund seyn mag — Leute, welche viel mit Pfrcdenumgehen, sind immer in ihren Begriffen larer als die übri-gen Menschenkinder. Mr. Stubmore schien durch PhilippsErzählung nicht abgekühlt zu werden.
„Verstehe Euch vollkommen, mein Mann. Unter denschonen Thieren da ausgewachsen, wie konntet Ihr dieNase an ein Pult nageln. Ich nehme Euch, ohne wei-teres Geschwätz. Was ist Euer Name?"
„Philipps."
„Kommt morgen, dann wollen wir den Lohn fcst-setzen. Schlaft hier?"
„Nein. Ich habe einen Bruder, mit dem ich zusam-men wohnen muß, und dessen willen ich zu arbeitenwünsche. Ich würde ihn nicht gern in den Ställen haben— er ist zu jung. Aber ich kann jeden Tag früh Herkom-men und spät heim gehen." ,
„Wohl, ganz wie Ihr wollt, Mann. Guten Tag!"
Und so fand Philipp Morton nicht in einer geistigen