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2 (1841)
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Pferdehalter wandte, da klopfte ihn dieser Herr auf denRücken und sagte mit Emphase:Sir, Ihr seyd einMann! Ich bin stolz, Euch hier zu sehen!"

Inzwischen versammelten sich die Roßkämme um dasThier, besahen seine Hufe, befühlten seine Beine, prüftenseine Luftröhre, und schloßen den Kauf ab, der ohne Phi-lipps Dazwischenkunft kurz abgebrochen worden wäre. Alsdas Pferd aus dem Stalle geführt wurde, wandte sich derEigenthümer des Stalls, Mr. Stubmorc, zu Philipp, der,an die Mauer gelehnt, dem armen Thier mit trauerndemAuge nachsah.

Mein guter Sir, Ihr habt mir daS Pferd ver-kauft ja, das habt Ihr! Kann ich irgend Etwas fürEuch thun? Ein guter Dienst ist des andern werth. Hierein paar Goldfüchse."

Dank Euch, Sir; ich habe kein Geld nöthig, wohlaber eine Stelle. Ich kann Euch vielleicht nützlich sehn inEurem Etablissement. Ich bin ganz bei Pferden aus-gewachsen."

Sah cS/ Sir, das ist ganz klar. Ich sage, das Pferdkennt Euch!" und der Roßkamm legte die Finger an dieNase.War ganz natürlich zu schweigen! Kam von einemalten Kunden von mir famosem Reiter! Mr. Beau-fort. Ha! dort habt Jht es gekannt, bild' ich mir ein!Wart Ihr in seinen Ställen?"

Hm ich kannte Mr. Beaufort recht gut."

So? Ihr konntet keinen bessern Mann kennen!Nun, ich werde Euch recht gern in Dienste nehmen,