Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
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Mr, Mortons Laden zu gehen und ihn an der Kehle zupacken, und die Entrüstung, die er zeigte, ermuthigte Sid-ney, beider Schilderung seiner erduldeten Leiden und Miß»Handlungen die Farben noch dicker aufzutragen.

Als er zu Ende war, und sich dicht an seine» Bruder-breite Brust schmiegend, sagte:

Aber es thut jetzt Nichts mehr; wir wollen jetztheim zur Mama;" versetzte Philipp:

Höre mich, mein lieber Bruder. Wir können nichtzurück zu meiner Mutter. Ich will Dir später sagen, war-um nicht. Wir find allein in der Welt wir Beide! WennDu mit mir gehen willstGott helfe Dir! denn Duwirst viele Mühsale zu bestehen haben; wir werden arbei-ten und uns placken müssen, und Du kannst sehr oft Kälte,Hunger und Erschöpfung zu erdulden haben, Sidneysehr, sehr oft! Aber Du weißt, daß ich vor langer Zeit,wo ich so leidenschaftlich war, nie mit Wissen unfreundlichgegen Dich gewesen bin; und ich erkläre Dir jetzt, daßich mir eher die Zunge abbeißen, als Dir ein rauhes Wortsagen wollte. Das ist Alle», was ich Dir versprechen kann.Bedenk es wohl. Willst Du also das gute Leben, das Dujetzt hast, entbehren?"

Das gute Leben!" wiederholte Sidney schmerzlich,und sah die Schwiele über seine Hand an.Oh! laßlaß laß mich mit Dir gehen! ich werde sterben, wennich hier bleibe. DaS werde ich gewiß gewiß !"

Still!" sagte Philipp; denn in diesem Augenblickhörte man Schritte, und der blaffe Gentleman kam langsam