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beendigte Mr. Gawtrey endlich ein Frühstück, das dieganze Corporation Londons würde in Erstaunen gesetzthaben; und dann eine große alte Uhr, mit emaillirter Rück-seite herausziehend — ohne Zweifel deutscher als ihr Be-sitzer — sagte er, indem er seinen Ranzen aufnahm: „Ichmuß aufbrechen — tempus tüxit, und ich muß zu rechterZeit ankommen, dis Schiffe noch zu treffen. Werde nachOstende oder Rotterdam segeln, sicher und bequem; vonda nach Paris. Wie meine hübsche Fanny wird großgeworden seyn! Ha, Ihr kennt Fanny nicht— gibt Euchüber kurz oder lang ein hübsches kleiues Weibchen! Lustig,Mann, wir sehen uns wieder. Seyd dessen gewiß! und hörtIhr, der sonderbare Ort, wie Ihr es nanntet, wohin ichEuch führte — könnt Ihr ihn wieder finden?"
„Nein, ich nicht."
„Nun, so ist hier die Adresse. Wenn Ihr meiner Le-nöthigt seyd, geht dorthin, fragt nach Mr. Gregg — einalter Kerl mit Einem Aug', wenn Ihr Euch erinnert,schüttelt ihm die Hand genau so — Ihr merkt Euch denKunstgriff — probirt es noch einmal. Nein, den Zeige-finger so — das ist recht. Sagt: 'Mater', Nichts weiter— 'Mater'; — halt, ich will es Euch aufschreiben; unddann fragt nach William Gawtrey's Adresse: Er wird sieEuch sogleich ohne weitere Fragen geben, wenn er dieseZeichen verstanden hat; und wenn Ihr zu Eurer ReiseGeld braucht, wird er Euch das auch geben, und gutenRath in den Kauf. Immer mir herzlich willkommen. Und