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sagte Mr. Morton und wandte sich beunruhigt nach demHerde und seufzte.
Hier trat die Dienerin ein mit dem Geschirr zumNachtessen, und das Gespräch kam auf andere Gegenstände.
Der Mrs. Roger Morton Beschuldigung gegen Sid-neh war nur zu wahr. Er hatte unter diesem Dach eineentsetzliche Gewohnheit angenommen, Lügen zu sagen. Beiseiner Mutter war er nie in diesen Fehler verfallen, weiler dort und damals Nichts zu fürchten hatte i — jetzt hatteer Alles zu fürchten ;—di- grimmige Tante— selbst denruhigen, wohlwollenden, kalten, ernsten Oheim — dieLehrlinge — die fremden Dienstboten — und, oh! mehrals Alle, die hartäugigen, lautlachcnden Quäler, di«Knaben seines Alters ! Von Natur schüchtern, machte ihndie Strenge wirklich zum Feigling, und wenn die Nervenzittern, so ertönt so gewiß eine Lüge, als, wenn ich andiesem Drath ziehe, die Glocke am Ende desselben klingelnwird. Hüte Dich vor dem Mann, der als Kind rauh be-handelt worden ist!
^ Am Tag nach der eben erzählten Besprechung hatteMr. Morton, welcher am Nothlauf litt, etwas kühlendeArznei genommen. Er frühstückte deßhalb später als ge-wöhnlich — nach der übrigen Familie; und bei dieserMahlzeit — pour Io r-oulaxor — ließ er sich, eine außer-gewöhnliche Delikatesse, eine glatte Semmel geben. Nuntraf es sich. daß. als er erst die halbe Semmel gegessenund eine Taffe Thee grtrunken hatte, er in den Ladengerufen wurde wegen eines Kunden von großer Wichtigkeit,