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Spur gebracht, streckte binnen vierundzwanzig StundenArthur selbst aufs Krankenlager. Der Kummer, den Mr.Beaufort nicht durch Hülfe gelindert, war jetzt an seinemeignen Herd eingekehrt. Aber hier waren Eltern undWärterinnen und große Aerzte und geschickte Wundärzte,und das ganze Heer, das sich gegen den Tod zu kämpfenvereinigt; hier war Behagen und Ueberfluß, und freund-liche Augen, und bemitleidende Gesichter, und Alles wasnur dem Schmerz den Stachel benehmen kann. Und sokämpfte, in derselben Nacht, in welcher Katharine ge-storben war, gebrochen und erschöpft, an einer fremdenBrust, besorgt von einem Arzt, der keine Belohnung nahmund beim Licht einer einzigen Kerze, — so kämpfte derErbe des Vermögens, das einst ihrem Sohn bestimmtgewesen, auch mit dem grimmen Tyrannen, der jedochvon seiner Beute weggescheucht zu werden schien durchdie Künste und die Verschwendung, welche die Welt derReichen ausbietet um dem Grabe zu trotzen.
Arthur war in der That sehr ernstlich verletzt, er hatteeine Rippe gebrochen und zwei schwere Contufionen amKopf. An die Stelle der Bewußtlosigkeit trat Fieber,begleitet von Delirium. Er schwebte einige Tage in dro-hender Gefahr. Konnte irgend Etwas seine Eltern in sol-chem Jammer trösten, so war es der Gedanke, daß erdadurch wenigstens vor der Möglichkeit eines Zusammen-treffens mit Philipp bewahrt blieb. Mr. Beaufort, mitdem Instinkt jenes launenhaften und schwankenden Gewis-sens, wie cS schwachen Geistern eigen ist, und das ruhig,