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er kam nicht. Endlich gegen fünf Uhr hörte man laut ander Thüre klopfen, und Mr. Beaufort, als er einigesGeräusch im Vorsaal hörte, stieg hinunter. Er sah seinenSohn in den Vorsaal getragen — aus einer Miethkutsche— von zwei Unbekannten — blaß, blutend, und dem An-schein nach bewußtlos. Sein erster Gedanke war, daß ervon Philipp ermordet worden; er stieß einen schwachenSchrei aus, und sank neben seinen Sohn nieder.
»Entsetzt Euch nicht so, Sir," sagte der Eine derFremden, der ein Handwerker schien, „ich glaube nicht,daß er ernstlich verletzt ist. Seht Ihr, er schritt über dieStraße, und die Kutsche fuhr gegen ihn; aber sie ging ihmnicht über den Kopf; es find nur die Steine, die ihn sobluten machten, und das ist noch gnädig!"
„Eine Schickung der Vorsehung, Sir," sagte derAndere; „aber die Vorsehung wacht über uns Allen, beiTag und bei Nacht, wir schlafen oder wachen. Hm! Wirkamen gerade von der Versammlung — der SeltsamenKäuze, Sir, — und so hoben wir ihn auf und brachtenihn in eine Kutsche; denn wir fanden seine Karte in seinerTasche. Er konnte da noch nicht sprechen; aber das Raffelnder Kutsche that ihm recht gut, denn er ächzte — ei dumein Himmel, wie er ächzte! nicht wahr, Burrows?"
„Es that Einem im Herzen wohl ihn zu hören."
„Lauft nach Astley Cooper — Ihr — geht zu Bro-dle. Guter Gott! erstirbt! Macht schnell — schnell!"schrie Mr. Beaufort seinen Diener» zu, während MrS.Beaufort, die jetzt auch an Ort und Stelle war, mit mehr