Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
37
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war ihm, als hätte der böse Feind selbst jenen gellendenFreudenschrei über eine gefallene Seele auSgestoßen.

Nein nein nein!" murmelte er;nein, meineMutter nicht einmal um Deinetwillen!" Und das Geldauf den Buden werfend, floh er wie ein Wahnsinniger ausdem Hause.

An eben demselben Abend, zu einer später» Stunde,kehrte Mr. Robert Beaufort von seinem Landsitz nachBerkeley-Square zurück. Gr fand seine Gattin in einemsehr angegriffenen Zustand und großer Unruhe wegen deSAusbleibens ihres einzigen Sohnes. Er hatte gegen siebenUhr seinen Reitknecht und die Pferde nach Hause geschickt,mit einem Zettel, mit Bleistift in aller Hast auf ein weißesBlatt geschrieben, das er aus seiner Brieftasche gerissen,der nur folgende Worte enthielt:

Wartet mit dem Esten nicht auf mich ich kommevielleicht noch einige Stunden nicht nach Hause. Es ist mirein trauriges Abenteuer ausgestoßcn. Ihr werdet billigen,waS ich gethan, wenn wir uns sehen."

Dies Btllet machte den Mr. Beaufort etwas ver-dutzt; aber da er sehr hungrig war, blieb sein Ohr taubgegen die Vermuthungen seiner Frau wie gegen seine eig-nen Ahnungen, bis er sich erst erquickt hatte; dann ließer den Reitknecht kommen, und erfuhr, daß nach dem Un-fall mit dem blinden Mann, Mr. Arthur im HauS eines

StrumpfhändlerS in H-geblieben sey. Dies schien

ihm äußerst geheimnißvoll; und da Stunde um Stundeverstrich, und Arthur immer nicht kam» begann er angesteckt