Druckschrift 
2 (1841)
Entstehung
Seite
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Ich will seine Stelle verireien," sagte Arthur be-gütigend.Kommt, lehnt Euch an mich derber; soists recht. Es ist Euch nicht so schlimm he?"

Nh-m die Guineen! es wäre eine Sünde,

sie in der Gosse liegen zu lassen."

Arthur lächelte.Da sind sie, Freund."

Der alte Mann ließ die Goldstücke in seine Taschegleiten, und Arthur fuhr fort mit ihm zu reden, obgleicher nur kurze Antworten erhielt, und nur um ihm den Weganzugeben, bis endlich der alte Mann vor der Thüre eineskleinen Hauses nahe beim Kirchhof stehen blieb.

Nachdem er zweimal die Glocke gezogen, ward dieThüre geöffnet von einer Frau mittleren Alters, derenAenßereS besser war als das einer gewöhnlichen Dienerin,denn sie war, etwas auffallend für ihre Fahre! beklei-det mit einer Haube, die sehr weit zurück auf einer schwar-zen tougöe saß, und mit rothen Bändern geziert war, miteiner Schürze, aus einem ostindischen seidnen Taschentuchgemacht, einem flohfarbenen Taffetkleid, schwarzseidnenStrümpfen, langen goldnen Ohrringen und einer Uhr imGürtel.

Gott schütze und segne uns, Sir! Was ist gesche-hen?" rief die würdige Person und streckte die Hände indie Höhe.

Psch! Ich bin schwach; laßt mich ein. Ich braucheEure Hülfe nicht mehr, Sir. Dank Euch. Guten Tag!"

Nicht abgeschreckt durch dies Lebewohl, dessen mür-rischer Ton an der unüberwindlichen Gutherzigkeit Arthurs