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2 (1841)
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wäre. Ich glaube wohl, baß sie eine sehr abgefeimte Per-son gewesen und Nichts verdient; aber es ist immer schönerin den Augen der Welt sich an die allgemeinen Regelnhalten, welche von den Leuten angenommen werden inGeldsachen."

So sprach Mrs. Beaufort. Sie setzte voraus, ihrGatte habe die Sache ins Reine gebracht, und kam niewieder darauf zurück. Sie hatte in der That den verstorb-nen Mr. Beaufort nie leiden können, denn sie fand ihn soinauvais ion.

Im Frühstückzimmer in Beauforts Hause saßen Mut-ter und Sohn, Jene mit einer weiblichen Arbeit beschäf-tigt, Dieser in ein Fenster sich lehnend; sie waren nichtallein. In einem großen Gllbogenstuhl saß ein Mannmittleren Alters, der dem Geplauder eines schönen kleinenMädchens — Arthur Beauforts Schwester — zuhörte, oderzuzuhören schien. Dieser Mann war nicht schön, aber eslag eine gewisse Feinheit in seinem Wesen und ein Aus-druck von Intelligenz in seinem Gesicht, wodurch seineErscheinung angenehm wurde. Er hatte jene Art Augen,die man oft bei rothen Haaren sieht — Angen von röth-lichem Braun mit sehr langen Wimpern; die Augenbrauenwaren dunkel und scharf geschnitten; und das kurze Haarzeigte sehr vortheilhaft die Umrisse eines kleinen, schön-geformteu Kopfes. Seine Züge waren unregelmäßig; dieGesichtsfarbe war blühend gewesen, war aber jetzt ver-blichen, und ein gelber Anflug mischte sich mit dem Roth.Sein Gesicht war mehr durchfurcht, besonders um die