Druckschrift 
6 (1836)
Entstehung
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Dagegen scheute man im Freien den Fall der wennauch leichten und lockeren Bimssteine. Bei Ver-gleichung der Gefahr wählte man jedoch das Letz-tere. In meinem Oheim siegte ein Vernunftgrundüber den andern, bei den klebrigen eine Furcht überdie andere. Sie legen Kiffen auf den Kopf und bin-den sie mit Tüchern fest; Dieses diente zum Schutzgegen den Steinrcgen. Schon war es anderwärtsTag, dort war es Nacht, schwärzer und finsterer,als alle Nächte: doch erhellten sic dieselbe durchviele Fackeln und Lichter aller Art. Man beschloßan's Ufer zu gehen und in der Nähe zu sehen, obman sich aufs Meer wagen könne, dieses blieb aberwild und ungestüm. Hier legte er sich auf ein hin-gebrcitetes Tuch, forderte und trank zu wiederholten-malen kaltes Wasser. Bald trieben die Flammenund der denselben vorangehende Schwefelgeruch dieAndern in die Flucht; ihn bewogen sie aufzustehen.Gestützt auf zwei Sklaven erhob er sich, sank abersogleich nieder, erstickt, wie ich glaube, durch dendicken Dampf und weil sich die Luftröhre verschloß,welche bei ihm, von Natur schwach und eng, anhäufigen Krämpfen litt. Als es Tag wurde, derdritte von dem an gerechnet, den er zuletzt gesehen,fand man seinen Körper unversehrt, unverletzt undbedeckt, so wie er bekleidet war, einem Schlafendenähnlicher als einem Tobten.

Indessen war ich und meine Mutter zu Mise-num. Dieses gehört aber nicht für die Geschichte,