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„Beim Donnerer! Lydon gewinnt's. Sieh, wirer aus ihn eindrängt. Dieser Schlag auf dieSchläfen wurde eine» ' Ochsen niedergeschmetterthaben» und wirklich schlug er auch den Tetraidesnieder. Er fällt auf's Neue — er kann sich nichtmehr rühren.«
„Habet, babet!"
„Habet!" wiederholte Pausa. „Führt sie hinausund gebt ihnen Rüstung und Schwerter.«
„Edler Editor,« erwiederten die Aufseher, „wirfürchten Tetraides erholt sich nicht sobald wieder;indessen wollen wir's versuchen."
„Thut's."
Nach wenigen Minuten kehrten die Diener, dieden betäubten, bewustlosen Gladiator hinansge-schlept hatten, mit trüber Miene zurük. Sie fürch-teten für sein Leben; er war gänzlich ausser Standdie Arena wieder zu betreten.
„Zn diesem Fall," entgeguete Pausa, „haltetden Lydon als Subllltlu«, und so bald ein Gladiatorbesiegt ist, möge Lydon seine Stelle dem Sieger ge-genüber einuehmcu.« ,
Das Volk jauchzte diesem Besehl Beifall undversank dann wieder in tiefes Stillschweigen. Lauttönten die Trompeten. Die vier andern Kämpferstanden einander in schlagfertiger, ernster Reihe ge-genüber.
„Kenst Du diese Römer, Klodius? gehören fi«