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ftzen; kort wandre ich an der Küste fort und suchemir eine neue Heimat. Ich bin freundlos; meinezwei Gefährten, der Fuchs und die Schlange, ssnbtodt. Groser Hermes, Du hast mir zwanzig weitereJahre meines Lebens zugesagt!"
„Ja," erwiederte der Egypter, »ich habe sie Diezugesagt. Aber, Weib," fügte er hinzu, indem er sich,auf den Arm gestüzt, empor richtete und ihr neu-gierig in's Gesicht sah „sprich, warum wünschestdenn Du zu leben? Welche Süßigkeiten bietet dasDasein Dir?"
»Das Leben ist nicht süß, aber der Tod istschreklich," cntgegnete die Hexe mit scharfem, ein-dringenden To», der das Herz des eitlen Stera-sehers traf. Er rang mit der Wahrheit dieser Ant-wort, und nicht länger geneigt eine so uneinladendeGefährtin um sich zu habe», erwiederte er: „Die Zeitvergeht; ich muß mich für das feierliche SchauspielLei heutigen Tags bereiten. Schwester, leb woliFreue Dich über der Asche des Lebens wie D» eskaust.«
Die Hexe, die das kostbare Geschenk iin diewei-ten Falten ihres Gewandes verborge» hatte, erhobAch zum Aufbruch. A» der Thür hielt sie an, wanbt»Ach um und sprach : „DicS ist vielleicht das lezte»mal, daß wir auf Erden beisammen waren; aberwohin stecht die Flamme, wenn sie die Asche ver-lassen hat, und wie ein Aushauch des Sumpfes aufund nieder wandelt? Man kann sie in dem M»»r
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