über die vorige Nacht hinabschante, war der Dachnicht mehr dunkel, sondern ganz flainmenhell undwährend ich noch hinblikte stieß das Thier, das beimir wohnt, und an meiner Seite kauerte, ein gel-lendes Geheul aus und fiel nieder und starb, undGeifer und Schaum standen um seinen Mund").Ich kroch auf mein Lager zuriik, aber die ganzeNacht hindurch fühlte ich deutlich wie der Felsschütterte und bebte, und obwol die Luft schwülund still war, zischte es doch unter der Erde wieeingeschloffene Winde, und als ob sich Räder amBoden rieben. Sobald ich mich diesen Morgen mitder ersten Frühe erhoben hatte, schaute ich wiederin den Abgrund und sah, daß gross Felsenstnkeschwarz und wogend in dem funkelnden Bach dahin,schwammen, und der Bach selbst war breiter, wilderund röiher geworden, als in der Nacht. Da gingich hinaus und stieg auf den Gipfel des Felsensund in den Gipfel war plözlich eine grose Oefnunggekommen, die ich zuvor nie gesehen, und aus wel-cher ei» nebeliger, schwacher Ranch ansstieg; undder Dunst war tödtlich und ich keuchte und wardschwach und wäre beinah gestorben. Ich kehrte zu-rük, nahm mein Gold und meine Kräuter und ver-ließ das Obdach langer Jahre: denn ich gedacht«der dunkeln etruskische» Verkündung, die da sagt:
») Ts wird hier angencinmen die Ausdünstungen seienihrer Wirkung nach denjenigen der Groua del Eaneähnlich gewesen.
Vulwer'L Romane. XXXV!.