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Füßen des Egppters. Er wollte aus das Thier tretenund es zermalmen, aber cs wurde durch diese Be-mühung größer und breiter, und schwoll, sich blähend,an, bis cs zu einer ungeheuren Schlange ward, diesich um seine Glieder schnürte, seine Gebeine ein-drückte und die funkelnden Augen und den giftigenRachen gegen sein Gesicht erhob. Umsonst kämpfteer; er verdorrte — er keuchte unter dem tödtlichenAthcm; — er fühlte, wie der Tod über ihn hercin-kam. Da ging eine Stimme von dem Gewürm, dasnoch immer das Antliz des Apäcidcs trug, ans, undhalte gellend in sein Ohr:
„Dein Opfer ist Dein Richter! derWurm, den Du zertreten wolltest, wirdzur Schlange, die Dich erwürgt!"
Mit einem Schrei der Wuth, des Schmerzesund des verzweifelnden Widerstands wachte Arbacesaus — sein Haar zu Berg stehend, — die Stirn inSchweiß gebadet — die starren Augen weit geöff-net, — die mächtigen Glieder wie die eines Kindesvon der Todesangst des Traumes zitternd. Er fuhrempor, — gewann die Besinnung und segnete dieGötter, an die er nicht glaubte, daß cS nur einTraum gewesen! — Nach allen Seiten wandte erdie Augen; — er sah das Morgenlicht durch daskleine, hohe Fenster brechen; — er war wieder imReich dcö Tages, er freute sich, — er lächelte.Da kehrte er sich abermals um und erblickte sich