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4 (1836)
Entstehung
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plötzlich, so drohend vorgebrachten Beschuldigung, dieZuschauer sich näher und näher um die zwei Haupt-personen drängten.

Ich kenne meinen Ankläger," cntgcgnete Arba-ceS stolz,und wohl vermuthe ich, warum er michalso beschuldigt. Männer und Bürger, erkennet indiesem Menschen den erbittertsten Nazarener, mögensich dieselben nun mit diesem Namen bezeichnen,oder sich Christen nennen! Was Wunder, daß er inseiner Bosheit selbst einen Egypter des Mordes aneinem egpptischcn Priester anzuklagen wagt!"

Ich kenn ihn, ich kenne den Hund," riefenverschiedene. Stimmen;es ist Olinth, der Christ,oder vielmehr der Atheist er leugnet die Götter!"

Ruhig, Brüder, und hört mich," crwicdcrteOlinth mit Würde.Dieser ermordete Jsispriestcrhat vor seinem Tod den christlichen Glauben ange-nommen; er enthüllte mir die dunkeln Sünden, dieZauberkünste des Egppters die Gaukeleien undTäuschungen des Zsistempcls. Er stand im Begriffsie öffentlich bekannt zu machen. Ihn, einen harm-losen Fremden ohne Feinde Wer sollte sein Blutvergießen, als Einer von Denen, die seine Angabefürchteten? Wer mußte sein Zeugniß am meistenfürchten? Arbaces der Egypter I"

Ihr hört ihn! rief Arbaces,Ihr hört ihn!er lästert die Götter! fragt ihn ok er an Isisglaube."