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4 (1836)
Entstehung
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ersten Moment ruhten jedoch seine Augen mit un-aussprechlichem Schmerz und Schauder nur auf derblutigen Brust und dem cmporgcrichtcten Antlitz, inwelchem die Qual eines gewaltsamen Todes nochsichtbar war.

Ermordet!" sprach er.Hat Dich Dein Eiferdahin gebracht? Haben sie Deinen edeln Vorsatzentdeckt? find durch Deinen Tod ihrer Schande zuvorgekommen?"

Plötzlich wandte er das Haupt und seine Augenfielen auf die stolzen Züge des Egppters.

Bei diesem Anblick konnte man in seinem Gesicht,ja in einem leichten Schauder, der über seinen gan-zen Körper hinlicf, den Widerwillen und Abscheubemerken, den der Ehrist einem Menschen gegenüberempfand, den er als so gefährlich und sündhaftkannte. Wirklich war es der Blick des Vogels aufden Basilisken so lautlos und so lang war er.Aber das plötzliche Granen, das ihn beschlichen hatte,abschüttclnd streckte Olinth den rechten Arm gegenArbaces aus und sprach mit tiefer, lauter Stimme:

Mord ist geschehen an dieser Leiche! wo ist derMörder? Steh mir Rede, Egpptcr! denn so wahrder Herr lebt, ich glaube Du bist der Mann."

Für einen Augenblick konnte man auf den dun-keln Zügen des ArbaccS einen ängstlichen, unruhigenWechsel wahrnehmen, der jedoch bald dem zürnen-den Ausdruck der Entrüstung und des Hohnes wich,als, erschreckt und lautlos sestgehalten von einer so