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4 (1836)
Entstehung
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Und scharf und freudig hörte man eine einzigeStimme aus allen heraus:

Die wilden Thiere haben jetzt keinen Gladiatornöthigl

Tripp, Trapp, wie ziehen sie stattlich und frei!

Heisa! zum lustigen Spiele herbei!

Es war die Stimme des jungen Mädchens,deren Gespräch mit Medon oben berichtet wurde.

Ja ja l Das kommt zu rechter Zeit für dieSpiele!" riefen Mehrere, und mit dieser Vorstellungschien alles Mitleid für den Angeklagten zu verschwin-den. Seine Jugend, seine Schönheit machten ihnnur um so geeigneter für die Arena.

Bringt einige Bretter her," sagte Arbaccs,oder eine Sänfte, wenn sic zur Hand ist; ein JfiS-priester darf nicht von gemeinen Händen in seinenTempel geschleppt werden, wie ein hingeschlachtetcrGladiator."

Auf diese Mahnung legten die nächst Stehendenden Leichnam des Apäcides, mit dem Gesicht nachoben, ehrfurchtvoll auf die Erde, und Einige ent«fcrntcn sich, um eine Bahre herbeizuschaffen, damitder Todte, unberührt von profanen Händen, weg-getragen werden könne.

In diesem Augenblick wich die Menge zu beidenSeiten vor einer stämmigen Gestalt, die sich mittendurch sie drängte, und der Christ Olinth stand un-mittelbar der Stirn des EgppterS gegenüber. Im