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erreicht, die Zweige, welche die HiNtcrscitc des Ge-bäudes rings umgaben, leis auf die Seite geschobenund sich in sein Versteck cingcnistct; ein Versteck,das durch den Tempel vorne und die Bäume hintenso vollkommen abgeschlossen war, daß ein Vorüber-gehender ihn nicht wohl entdecken konnte, er müßtedenn schon zum Voraus einen Verdacht gehabthaben. Abermals war dem Schein nach tiefe Ein-samkeit in dem Hain; fernher erschollen schwach dieStimmen einiger lauteren Abcndschwärmcr, oder dieMusik, die fröhlich ans der Menschenmenge hervor-halltc; denn damals, wie noch jetzt unter ItaliensHimmel, weilten die Gruppen während der Sommer-nächte lang in den Straßen, und genossen in derfrischen Luft und dem Hellen Mondlicht einen mil-deren Tag.
Von der Höhe aus, ans welcher sich der Hainbefand, erblickte man durch die Zwischenräume desGehölzes die breite, purpurne, sich fernher kräuselndeSee; die weißen Villen von Stabiä*) an der aus-gebuchteten Küste, und die dämmerigen lactiarischcnBerge, mit dem zarten Himmel zerfließend. Ebentrat die hohe Gestalt der Arbaccs ans seinem Wegnach Diomcds Haus in den Saum des Wäldchens,und im nämlichen Moment kreuzte Apa'cidcS, seinerVerabredung mit Olinth gemäß, den Pfad desEgppters.
*) Wahrscheinlich das heutige Castell a Mars.