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bemerken, auf und abging, nicht wahrnchmcn; abersic hörte die abgebrochenen, unzusammcnhängcnden,sinnlosen Worte, die seinen Lippen entströmten. Schreckund Bestürzung ergriffen sie; — sie eilte auf ihn zu,fühlte mit den Armen umher, bis sie seine Kniee zufassen bekam, warf sich sodann vor ihm nieder undumschlang unter Thräncn der Angst und der Liebeseine Füße.
„O sprich zu mir! sprich! Du hassest mich nicht?sprich, sprich!"
„Bei der Hellen Göttin! ein schönes Land, diesesCppern! ha, wie sie uns mit Wein statt mit Blutfüllen! jetzt öffnen sic jenem Faun die Adern, umzu zeigen, wie cs braust und schäumt. Komm her,lustiger alter Gott! Du reitest auf einem Bock, he?Was er für langes Scidcnhaar hat! Er wiegt alleRosse Parthiecns auf. Aber ein Wort mit Dir: —Dein Wein ist zu stark für uns Sterbliche. O schön!die Zweige sind ruhig! die grünen Wellen desWaldes haben den Zcphpr gefangen und ertränkt!Kein Lüftchen rührt das Laub und ich sehe dieTräume mit gesenkten Flügeln auf der regunglosenEiche schlummern: ich schaue umher und sehe einenblauen Strom im stillen Mittag funkeln; ein Spring-qucll steigt hoch empor. Ha, mein Quell, du wirstdie Strahlen meiner griechischen Sonne nicht auS-löschen, so sehr du dich auch mit deinen zartenSilberarmcn abmühcst. Und was für eine Gestaltschleicht dort durch das Gebüsch? Sie gleitet dahin