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4 (1836)
Entstehung
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Ilm oft schon hielt zum Narren.

Sie plagten ihn, daß er im GramSich eine Schmerzgehülfi» nahm.

Wenn Fürsten selbst des Lebens StreitAllein sich nicht bequemen.

Welch gutes Recht für uns, solch LeidSelbander aufzunehmen!

Die Taube hatte zugeschautDe» ungeberd'gen Knechten;

Der König grüßte sie als BrautUnd setzt' sie sich zur Rechten.

Das war just in der Kleinen Sinn:

Hoch lebe König, Königin!"

Ach Liebchen, welche süße LustBrächt' ich Dir eine Krone;

Doch geht ein Platz an Deiner BrustMir über alle Throne.

Die Buben meinten beffre WahlHab' noch kein Fürst getroffen.

Doch bald ward im RegierungsaalDer arge Irrthum offen.

Ihr wars von Venus beigebracht.

Und eisern übt' sie ihre Macht.

Auch Du nahmst mir aus gleiche ArtAu spät des Wahnes Flimmer.

Wo wäre ein Gesicht so zart.

Und wo ein Herrscher grimmer?

Dieses Lied, das dem heitern, lcbenslnstigenSinn der Pompejancr höchlich zusagtc, wurde mitgroßem Applaus ausgenommen und die Wittwe bestanddarauf, daß man ihren Namensvetter mit demselben