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4 (1836)
Entstehung
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Hört, durch die Blüthen senden unsre SaitenDen Schatten Gruß, die Pstlas sich erkor:

So ließ der Gott die zarten Töne gleitenAus Pans Schalmei in Ariadnes Ohr.

Wie die Reben thauig quellenIn der Trinker lustge» Schmaus,

Ströme deines Wohllauts Wellen,

Lyra, Aphroditen aus.

Wild ruft zum Ruhme der Trompete Schmettern,Aum Kampfe reißt der Sturm der Töne fort;Doch Liebe, lispelnd unter Rosenblättern,

Will zartes Flüstern gleich dem eignen Wort.Stehle, milder Klang, o stehleDich zum Ohr wie leises Ach,

Klinge in des Hörers SeeleWie der Liebsten Stimme nach.

Ich weiß nicht wie cs kam, aber gegen dasEnde des Liedes erröthete Jones Wange tiefer alszuvor, und GlaukuS hatte cs unter dem Schutzdachdes Tisches so zu fügen gewußt, daß ihre Hand indie seinige kam.

Ein hübsches Lied," bemerkte Fulvius mit Gön-ncrmicnc.

Ah, wenn Du uns eines zu hören geben woll-test," flüsterte Pausas Frau.

Wünschest Du daß Fulvius singe?" fragte derKönig des Festes, welcher der Gesellschaft geradeanbefohlcn hatte, die Gesundheit des römischen Se-nators zu trinken und zwar einen Becher auf jedenBuchstaben seines Namens.

Bulwer's Romane. XXXIV.

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