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4 (1836)
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Gesellschaft den Schädel des Römers bereits so zer-splittert glaubte, als cs nur je die Hirnschale jenesDichters war, die der Adler für eine Schildkröteansah.

Endlich, zur großen HcrzenScrleichterung JoneS,die an diese Unterhaltung nicht sehr gewöhnt war,hielt der Tänzer Plötzlich an, und eine Musik ließsich von Außen vernehmen. Aber von Neuem warfer sich in einen noch wilderen Tanz; die Musikweiscwechselte, der Tänzer hielt abermals in: nein,noch nicht vermochte sie den Zauber zu lösen, vondem er beseßcn schien. Er stellte nämlich einen Men-schen vor, der durch eine seltsame Krankheit zumTanzen gcnöthigt ist, und den nur eine gewisse Me-lodie zu heilen vermag. *) Endlich schienen die Mu-siker den rechten Ton zu treffen; der Geheilte machteeinen Sprung, schwang sich vom Seil herab, gewannden Fußboden und verschwand.

Eine Kunst machte der andern Platz: Die Mu-siker, die draußen auf der Terrasse standen, spielteneine sanfte, weiche Melodie, zu welcher folgendeWorte gesungen wurden, die infolge der zwischcn-stehenden Wand und der ausnehmend leisen Aus-sprache der Sänger vor dem Ohr der Gäste beinahverhallten:

*) Dieser Tanz ist noch jetzt in Kampanien üblich.

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