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Denjenigen die noch für jung gelten wollten, ver.drießllch sein mußte.
Jones Stuhl stand neben dem Ruhebett desGlaukuS.*) Die Sitze waren mit Schildkrötcnscha-len ausgelegt und mit Polstern bedeckt, die mit Fe-dern gefüllt und mit den köstlichen Stickereien Ba-bylons geschmückt waren. "*) Die modernen Zierratewurden durch eherne, elfenbeinerne und filberneGötterbilder ersetzt. Das heilige Salzfaß und dieLaren fehlten nicht. Ucber Tisch und Sitze hingvon der Zimmerdecke ein reicher Baldachin herab.An jeder Ecke des Tisches standen hohe Kandelabern,denn obwohl cs noch hoch am Mittag, war dasGemach verfinstert. Von Dreifüßen, die an verschie-denen Gegenden des Sales aufgestellt waren, erhobsich der Duft von Myrrhe und Weihrauch, und aufdem Abakus oder Scitcntisch sah man große Gefässeund verschiedene Ornamente von Silber, so ziemlichmit derselben Prunklicbe aber mit mehr Geschmack,
Bei feierlicher« Gasimahlen saßen die Frauen aufStühlen, wahrend die Männer lagen. Nur imSchoos der Familien war die gleiche Bequemlich-keit auch dem schönen Geschlecht gestattet; — dieUrsache ist einleuchtend.
") Die buntgewirkten babylonischen Teppiche wurden beiden Römern äußerst hochgeschätzt. Plutarch bemerktausdrücklich, der ältere, ziemlich geizige Kato habeeinen solchen ihm durch Erbschaft zugefallenen Tep-pich seinen hohen Werthes wegen sogleich verkauft.
Der Uebersetzer,